BEITRAGS ARCHIV
KAPITALMARKT-ANALYSE
KAPITALMARKT-ANALYSE
im Falle einer Eskalation des Ukraine-Konfliktes stünde wirtschaftlich einiges auf dem Spiel, kurzfristig vor allem für Europa, aber auch für Russland selbst. Der Ausfall russischer Öl- und Gasexporte würde eine erneute Preisexplosion am Energiemarkt bedeuten.
Die seit Jahresanfang vermehrt beobachtbaren Anzeichen für eine beginnende Entspannung der globalen Lieferketten stehen derzeit auf der Probe. So gab der LKW-Maut-Fahrleistungsindex – ein Indikator für die Intensität des Güterverkehrs auf Bundesautobahnen – im Januar leicht nach.
nicht überraschend steigen in China die Corona-Neufallzahlen während der Olympischen Spiele deutlich an. Da das gesamte Umfeld der Sportveranstaltungen jedoch nahezu hermetisch abgeschirmt ist, rechnen wir mit keinen weiteren Auswirkungen dieser Entwicklung.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde berichtete in Ihrer heutigen Pressekonferenz, dass die Anleihekäufe im Rahmen des PEPP-Programms im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal noch einmal reduziert werden und das Programm Ende März ausläuft.
Die Angst vor den Auswirkungen des geldpolitischen Kurswechsels vieler Notenbanken weltweit war im Januar das maßgebliche Thema an den Kapitalmärkten. Vor allem in den USA wird immer deutlicher, dass die Notenbank Fed hinter der Inflation herläuft.
Zwar steigen die Corona-Neufallzahlen weltweit wieder deutlich an, doch haben sie vergleichsweise geringere Auswirkungen auf die betroffenen Volkswirtschaften. Einerseits werden Restriktionen immer gezielter und nicht mehr flächendeckend implementiert.
Trotz der weltweit massiv steigenden Corona-Neufallzahlen halten sich die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen. So zeigen Mobilitätsdaten für Freizeiteinrichtungen und Einzelhandel in verschiedenen Staaten Europas zwar einen nachlassenden Kundenverkehr an, allerdings fällt das Ausmaß deutlich geringer aus als im Zuge der restriktiveren Corona-Restriktionen im Vorjahreszeitraum.
Die Industrie leidet global weiterhin massiv unter Materialmangel bei Rohstoffen und Vorprodukten. Zunehmend verschärft sich auch die Situation im Einzelhandel und in der Bauwirtschaft aufgrund anhaltender Lieferengpässe sowie bei Dienstleistern wegen der Aussicht auf verschärfte Restriktionen im Zuge steigender Corona-Fallzahlen.
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